Success Story #1
Ausgangssituation
Die Firma „MetalForm GmbH“ stand vor einem ernsten Problem:
In ihrer wichtigsten Produktionshalle kam es jeden Tag zu Stromausfällen. Die Maschinen stoppten ohne Vorwarnung, Liefertermine waren in Gefahr, und das Unternehmen verlor bereits Kunden.
Mehrere Techniker hatten das Problem untersucht, aber niemand fand die Ursache. Die Halle stand kurz davor, komplett geschlossen zu werden – bis Elektro Barthel ins Spiel kam.
Die Herausforderung
Elektro Barthel erkannte sofort, dass das Problem tiefer lag als nur in einer gestörten Leitung. Die Halle war 25 Jahre alt, und viele Anlagen waren über die Jahre wild ergänzt worden. Und schlimmer: Der Stromverbrauch war inzwischen doppelt so hoch wie ursprünglich geplant.
Der entscheidende Moment
Anstatt nur „Symptome“ zu behandeln, entschied unser Techniker Marco sich für eine komplette Analyse mit Wärmebildkamera, Lastmessungen und Netzqualitätsprüfung. Und tatsächlich: Er entdeckte eine massive Überlastung der Hauptverteilung, die bei Spitzenlast regelrecht zusammenbrach.
Doch das war nicht alles. In einer schwer zugänglichen Kabeltrasse fand er eine defekte Klemmstelle, die bei hoher Hitze intermittierende Kurzschlüsse verursachte – der wahre Grund für die Ausfälle.
Die Lösung
Marco entwickelte einen zweistufigen Plan:
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Sofortmaßnahme: Er ersetzte die defekte Klemmstelle und stabilisierte die bestehende Verteilung, damit die Produktion weiterlaufen konnte.
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Langfristige Lösung: Er plante und installierte eine komplett neue Hauptverteilung, dimensioniert für zukünftige Erweiterungen. Gleichzeitig integrierte er ein Energiemanagementsystem, das Lastspitzen automatisch reguliert.
Obwohl die Umstellung komplex war, schaffte es Elektro Barthel, die Arbeiten so zu koordinieren, dass die Produktion nur 12 Stunden stillstand – statt der befürchteten zwei Wochen.
Das Ergebnis
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100 % weniger Stromausfälle – seit über einem Jahr.
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15 % Energieeinsparung durch die neue Verteilung und das Lastmanagement.
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Die Firma gewann verlorene Kunden zurück und plant sogar eine Erweiterung.
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Marco wurde später als „Problemlöser des Jahres“ intern ausgezeichnet.